Le trajet en bus a ete surprenant et formateur. Les dizaines d’arrets dans les villages qui apparaissaient dans la nuit assurait le remplissage incessant du bus et de son allee centrale. Les voyageurs se trouvaient une place malgre notre impression que la capacite maximal de personnes, paquets et paniers avait ete atteint. Installee contre la fenetre et prenant l’epaule de Mark pour oreiller, mon trajet a ete relativement comfortable. Par contre, Mark a eu l’honneur en plus de servir de support pour d’autres tetes endormies, de sentir de plus pres quelques aiselles suantes, d’etre bouscule et d’autres petits plaisirs. Apres un petit dejeuner local pris a un stand de rue et un changement de bus a Hospet, ville transit, nous avons atteint Hampi, village historique et religieux, avec soulagement.
Nouvel an fut celebre egalement par un bon diner accompagne d’une bouteille de vin blanc indien achete lors d’une excursion speciale a Hospet, qui a fini de nous convaincre que la recherche des plaisirs occidentaux est decevante et coute chere! Une celebration plutot tranquille et en amoureux.
Nous avons pris deux jours pour visiter les differentes ruines, a pied et en mobylette,
puis le reste de la semaine passee sur place a ete plutot consommee en promenade a travers les rizieres et les assemblages rocheux uniques, baignade au point ou la riviere est dite formant une cascade au milieu d’une formation rocheuse digne d’un paysage lunaire, et aussi beaucoup de calme et de lecture.
Unsere Busfahrt nach Hampi war wirklich sehenswert. Wir dachten schon der Bus sei voll, da alle Sitze besetz waren, doch weit gefehlt. Es wurde weiter froehlich eingestiegen, Zwiebelsaecke eingeladen, sonstige Waren und… am Ende hatten wir weder Platz unsere Beine noch unseren Koerper zubewegen. Waehrend der 12 h versuchten wir also Schlaf zufinden was sich aber
eher auf Marks Beine und Arme auswirkte da einige Leute gemuetlich darauf schliefen.
Hampi ist sehr zu empfehlen. Mit seinen alten Tempelruinen, welche sich ueber eine Flaeche ungefaehr so gross wie Petra in Jordanien erstrecken. Wir entschieden auf der Insel zuschlafen. Es gibt viele Guesthaeuser und die Atmosphaere ist ausgelassen. Tagsueber mieteten wir uns ein Mopet oder auch Fahrraeder und erkundeten die Gegend. Sie ist gesaeumt mit Palmen in den Ebenen und rundherum gibt es grosse Felsen aus Sandstein die etwas an die Mondoberlaeche erinnern. Das Land ist fruchtbar und Reisterrassen erstrecken sich entlang des Flusses. Wir machten einen Ausflug zum Wasserfall, welcher eher eine Stromschnelle war, nichts desto trotz sprangen wir in das kuehle Nass was uns eine angenehme Erfrischung brachte. Das Neue Jahr verbrachten wir auf einem Huegel unter Vollmond und einer Flasche indischen Weissweins den wir besser nicht gekauft haetten. Kurz nach Mitternacht lagen wir schon im Bett und vielen in tiefen Schlaf. Wir blieben rund eine Woche und trafen auch unseren ersten Baba (Heiliger Mann) mit dem wir den Neujahrstag verbrachten.
Hampi ist sehr zu empfehlen. Mit seinen alten Tempelruinen, welche sich ueber eine Flaeche ungefaehr so gross wie Petra in Jordanien erstrecken. Wir entschieden auf der Insel zuschlafen. Es gibt viele Guesthaeuser und die Atmosphaere ist ausgelassen. Tagsueber mieteten wir uns ein Mopet oder auch Fahrraeder und erkundeten die Gegend. Sie ist gesaeumt mit Palmen in den Ebenen und rundherum gibt es grosse Felsen aus Sandstein die etwas an die Mondoberlaeche erinnern. Das Land ist fruchtbar und Reisterrassen erstrecken sich entlang des Flusses. Wir machten einen Ausflug zum Wasserfall, welcher eher eine Stromschnelle war, nichts desto trotz sprangen wir in das kuehle Nass was uns eine angenehme Erfrischung brachte. Das Neue Jahr verbrachten wir auf einem Huegel unter Vollmond und einer Flasche indischen Weissweins den wir besser nicht gekauft haetten. Kurz nach Mitternacht lagen wir schon im Bett und vielen in tiefen Schlaf. Wir blieben rund eine Woche und trafen auch unseren ersten Baba (Heiliger Mann) mit dem wir den Neujahrstag verbrachten.
Aapkaa kyaa haal hai, my dear world travelers?
RépondreSupprimerIrez-vous à la tour de Virupraksha?
We miss you guys!